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	<title>Uncategorized &#8211; Roswitha Schreiner &#8211; Rosivita</title>
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		<title>Rezensionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rosivita]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 13:56:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der Mitte von „Fool’s Island“, dem jüngsten Performance-Projekt des umtriebigen Künstler-Kollektivs Rosivita und Klaus Karlbauer, meint man das versöhnliche Ende einer langen Irrfahrt zu erleben: Der ewig vor sich hin irrende Held in den Armen einer schönen Braut an den Gestaden einer Küste im Abendlicht? Doch der „L’Amour-Hatscher“ im Riviera-Kleid einer Metronomy-Nummer ist eine&#8230; <a class="more-link" href="https://www.rosivita.com/rezensionen/">Continue reading <span class="screen-reader-text">Rezensionen</span></a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Mitte von „Fool’s Island“, dem jüngsten Performance-Projekt des umtriebigen Künstler-Kollektivs Rosivita und Klaus Karlbauer, meint man das versöhnliche Ende einer langen Irrfahrt zu erleben: Der ewig vor sich hin irrende Held in den Armen einer schönen Braut an den Gestaden einer Küste im Abendlicht? Doch der „L’Amour-Hatscher“ im Riviera-Kleid einer Metronomy-Nummer ist eine Irrgestalt. So wie die anderen Ufer, die man auf der gut einstündigen Reise zwischen Musik und Video-Collage, zu entdecken meint. Immer wieder zieht es einem auf „Fool’s Island“ den Boden unter den Füßen weg. Und dieser Effekt ist Konzept. (Gerald Heidegger)</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Publikum erlebt dann nicht Konzerte im klassischen Sinn, sondern Performances mit Videoeinspielungen. Die Lust an der Vereinigung so verschiedener Kunstformen wie Musik, Film oder auch bildender Kunst erklärt sich aus der Biographie der beiden Künstler.</p>



<p class="wp-block-paragraph"> Österreich 1 &#8211; Kulturjournal</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachtblau deutet den Stoff des Dornröschenmärchens mit den Mitteln von David Lynch und mutiert in der Liveumsetzung unter dem Namen Nachtblau ist die Farbe meines Zorns zur Performance, die weit über den klassischen Konzertrahmen hinausgeht. (Gerhard Stöger) Falter (Wochenzeitung) 12/06</p>



<p class="wp-block-paragraph">Karlbauers &#8211; hierzulande einzigartiges &#8211; Medientheater nutzt den Einsatz von Video und Computer, um das „Wechselspiel zwischen lebendigem Körper und digitaler Technik“ formal &#8211; inhaltlich unter die Lupe zu nehmen. CITY &#8211; Stadtmagazin für Wien</p>



<p class="wp-block-paragraph">{{Zitat</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;|Text=Die Schauspielerin Rosivita singt wie PJ Harvey (!), sitzt am Hocker vor der auf Videowand projizierten Küchenzeile &#8211; eine helle Schnittmenge an Theater! Empfehlung für einen unaufdringlichen und wilden Abend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;|Autor=</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;|Quelle=[[Der Standard]]}}</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn der Multimedia-Performance steht das Schicksal von Ada Lovelace, der viktorianischen Visionärin der Computer- technologie und Tochter Lord Byrons. Von diesem historischen Ansatzpunkt aus entwickelte Klaus Karlbauer eine irritierende Show über weibliche Zerrissenheit zwischen der Rolle als Mutter und Hausfrau und der Verwirklichung in der Wissenschaft &#8211; das Ergebnis: „poetical science“&#8230;. Immer stärker wird Rosivitavon der Kraft und der Struktur von Maschinen beherrscht, bis zum atemlosen Finale.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Presse</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist eine Entsetzen erregende Szenerie, die Klaus Karlbauer in seiner MusicMediaPerformance „Password: Gilles de Rais &#8211; eine Verschwörung“ entwirft. Eine Internetsurferin gibt als Suchwort den Namen eines&#8220; &#8220;der größten Massenmörder der Geschichte ein. Ein Adeliger, der als Privatspielerei Kinder massakrierte und teuflisch zu Tode brachte. Hunderte an der Zahl. Mouseclick &#8211; go! Jeanne, dargestellt von Rosivita, ist mehr Zuhörende als aktiv Agierende. Stimmen, Gesang, Musik&#8220; &#8220;von verschiedenen Tonquellen dringen auf sie ein, das Licht verändert sich ständig, Videoprojektionen verfolgen sie, treiben sie schier in den Wahnsinn. Mouseclick &#8211; talk to him! Wer war Gilles de Rais?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum tötet ein Mensch aus Lust? Sie fragt und gibt sich gleich selbst die Antwort: Gott existiert in der Vorstellung, nicht in der Realität. Der Mensch ist ein Monster, und Gilles de Rais eines der abscheulichsten. Mouseclick &#8211; home. Close.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ilse Schneider-Lengyel|Ilse Schneider &#8211; Die Brücke</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dort drinnen in den Käfigen liefern Rosivita und Didi Bruckmayr einen sich vom zarten Geplänkel bis zum verbalen Hardcore steigern den Schlagabtausch. Am Ende kommt das große Blackout.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Standard</p>



<p class="wp-block-paragraph">forgetme@not ist vielmehr eine beängstigende Bestandsaufnahme der Ausgeburten des technologisierten Zeitalters.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kronen Zeitung</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Zeiten, in denen Internet &#8211; Perversitäten frei Haus geliefert und Lebewesen geklont bzw. befruchtete Eizellen tiefgefroren und verpflanzt werden können, muß die Frage nach Zweisamkeit und Gefühl anders gestellt werden. Karlbauer tut dies mit einer sehr kompakten, beängstigenden, ja beklemmenden Performance. Eine pessimistische aber sehr realistische Gegenwartsschau. Eine Analyse, angesichts derer selbst Aldous Huxley die Grausbirnen aufsteigen könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kleine Zeitung</p>



<p class="wp-block-paragraph">Große Anerkennung gilt den Protagonisten Roswitha Schreiner und Didi Bruckmayr für die Intensität ihrer Darstellung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kärntner Tageszeitung</p>



<p class="wp-block-paragraph">Suggestiv! Dringende Empfehlung: Hingehen und anschauen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fritz Ostermayer</p>
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